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Glossar

Brüsseler Lokaltyp, ein Lambic-Bier, das mit Kandiszucker gesüßt wird. Der Alkoholgehalt beträgt 4,5 bis 5,5%. Dieses Bier gibt es von manchen Brauereien in Flaschen, es gibt jedoch auch belgische Cafés, die dem Gast das Lambic und getrennt dazu den Zucker auf den Tisch stellen. Der Konsument entscheidet dann persönlich über den Geschmack seines Faro.

Ungefähr 25 % des Bierausstoßes wird auf Fässer abgefüllt.

Ein ungefiltertes unpasteurisiertes Zapfbier, dass im Keller der Gaststätte eine Zweitgärung und natürliche Klärung durchläuft.

Eine Erfindung der Mönche in der Fastenzeit. Nach der Definition: Was flüssig ist, bricht das Fasten nicht.

Etwa 75 % des in Deutschland getrunkenen Bieres kommt in Flaschen und Dosen auf den Markt.
Bei Bieren mit Flaschengärung findet der letzte Teil des Gärprozesses durch Zugabe von Hefe in der Flasche statt. Bekanntester Vertreter dieses Typs ist das Hefeweißbier.

Bier ist ein Naturprodukt. Vor allem zu Beginn der Gärung ist die Würze anfällig für Wildhefen, verschiedene Bakterien und Pilze, weil diese unter gleichen Bedingungen gedeihen wie die Bierhefe. Solche Fremdorganismen können das Bier in Geschmack und Haltbarkeit erheblich schädigen oder gar verderben. Große Sorgfalt und Hygiene sowie die moderne Brautechnik können das verhindern.






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